Mailand

Ihr Lieben, da bin ich wieder. Hinter mir liegen sechs Wochen herrliche Ferien in denen ich den Blog einfach mal habe Blog sein lassen. In denen ich abends spät ins Bett gegangen bin und morgens lange geschlafen habe, in denen ich viel unterwegs und nicht ganz so viel online war, wie viele von Euch sicher auch. Heiß war er dieser Sommer. Und das hat sich, finde ich, auch in der digitalen Welt gezeigt. Es war eben ein Sommer den man lieber am Meer oder am See als vor dem Smartphone oder Rechner verbracht hat.

Was den Sommer gut gemacht hat?

– der gemeinsame Urlaub mit meiner Familie im traumhaften Bergraum im Kleinwalsertal. Ich bin so unendlich dankbar dass die Jungs gesund und um einiges erwachsener aus ihrem Auslandsjahr zurück sind und auch noch Lust haben auf Familienurlaub!

– laue Abende in denen wir wie verrückt Arschloch (sorry, aber das ist ein Kartenspiel und heißt wirklich so!) gekloppt haben.

– zwei Tage in Mailand, die unerträglich heiß aber trotzdem schön waren und in denen wir so wahnsinnig gut gegessen haben.

– der Tag auf dem Comer See an dem wir wie in allen letzen Urlauben ein Boot gemietet und mitten im See ins Wasser gesprungen sind – mit Luxusausblick und ganz ohne Haie.

– der Moment, in dem ich meine hungrigen und schlecht gelaunten Kinder in die schrammeligste Pizzeria im schicken Bellagio gezerrt habe (in die sie eigentlich nicht wollten, weil was nicht instagramtauglich ist kann ja auch nix sein!) und wir dort die beste Pizza EVER gegessen haben!

– wieder mal ein unfassbarer Sonnenuntergang in Domburg beim jährlichen Mutter-Tochter-Trip!

– die Serie Broadchurch auf Netflix, die ich an sehr heißen Abenden geguckt habe wenn an schlafen nicht zu denken war (allerdings ein hartes Thema, trotzdem absolute Empfehlung).

– ein Tag in Hamburg mit Clara, bei dem wir sehr effektiv gearbeitet und viele neue Projekte ausgebrütet haben (zum Beispiel die neue Workshop Reihe BLOGST Impulse).

– ruhige Tage in meiner Heimat für die ich nach dem letzten Sommer besonders dankbar bin.

– die Erfolge beim Laufen, die sich nach einigen Rückschlägen langsam einstellen. Ich mag Joggen eigentlich nicht und dachte immer dass ich das nie schaffen kann, aber regelmässiges Training bringt halt doch was. Gestern war so ein Moment, in dem ich mir kurz vorstellen konnte mal einen Marathon zu laufen. Na gut Halbmarathon. Aber dann bitte in New York. :)

– der Tag, an dem die Temperaturen fielen. Ganz ehrlich, dieser Sommer war schön aber auch erschreckend was die Temperaturen betrifft. Wenn jetzt nicht der Moment ist sich über ein nachhaltigeres Leben Gedanken zu machen, wann dann?

Jetzt freue ich mich aber erst mal auf einen goldenen Herbst. Und auf viele viele neue Projekte. Auf die BLOGST Konferenz, an der wir gerade am Feinschliff arbeiten. Auf neue Folgen von stark & ehrlich. Auf eine kleine Reise, die noch ansteht. Und ein bisschen sogar fast auf die ersten Weihnachtsbilder bei Pinterest. Aber nur fast.

Und bei Euch so? Wie war Euer Sommer?

Disclaimer: Aufgrund der derzeitigen Rechtslage, die schon das bloße Nennen von Marken und Verlinken von Firmen, Menschen und Orten wie etwa Restaurants als Werbung einstuft, kennzeichne ich diesen Beitrag als einen mit WERBLICHEN INHALTEN. Dennoch gilt: Wenn ich hier Produkte, Marken, Menschen oder Orte nenne und für gut befinde, mache ich das als persönliche Empfehlung und im Rahmen meiner redaktionellen Themenauswahl. Alle hier gesetzten Links sind ein kostenloser Service  – unbezahlt und unaufgefordert. Jede bezahlte Kooperation auf 23QM Stil wird immer eindeutig als solche gekennzeichnet.

 

Der Traum vom neuen Bad und alten Dielen

Werbung Wir bauen ein Bad. Dort, wo das neue Bad entsteht, war vorher das alte Bad. Die Gelegenheit, dass meine Söhne gerade im Ausland sind und wir Ausweichmöglichkeiten haben die uns in den vergangenen zwanzig Jahren nicht zur Verfügung standen, mussten wir nutzen und haben Mitte April losgelegt.

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