Bester Kaffeegenuß mit durgol zum Tag des Kaffees

Über Kaffee, Kalk und die richtige Pflege von Kaffeemaschinen

Werbung / dieser Beitrag ist entstanden in Kooperation mit durgol

Es ist kein Geheimnis dass ich Kaffee liebe – schon seit meinem 16. Lebensjahr gehört Kaffee zu meinen absoluten Lieblingsgetränken. Seitdem hat sich viel getan. Früher mochte ich Filterkaffee mit viel Zucker und Milch, es folgte die Latte Macchiato Phase, dann am liebsten Espresso mit Milch oder Espresso pur und inzwischen trinke ich am liebsten wieder Filterkaffee, allerdings schwarz und stark. Kaffee ist mein Lebenselixier, mein schwarzes Gold, mein Wach- und Glücklichmacher.

Sehr wichtig ist mir dabei die Qualität des Kaffees. Ich mag Kaffee und Espresso aus kleinen Röstereien. Auch die Qualität des Wassers ist mir wichtig – wir haben vor einigen Jahren eine Filteranlage einbauen lassen, die unser Wasser kalkärmer und bekömmlicher macht. Aber so ganz lässt sich der Kalk nicht aus dem Wasser filtern und etwas das ich – ich gebe es schlechten Gewissens zu – leider immer mal wieder vernachlässige ist das Entkalken und Reinigen meines Kaffee Eqiupments…

Daher habe ich mich sehr gefreut, als ich Anfang September an der #durgolcoffeewweek teilnehmen durfte. Das Schweizer Familienunternehmens Düring produziert und vertreibt seit mehr als 65 Jahren und mittlerweile in dritter Generation unter der Marke durgol hochwirksame Haushaltprodukte zur effizienten Entkalkung. Aufgrund langjähriger Kompetenz auf dem Gebiet der Entkalkung sind die durgol Produkte von überdurchschnittlich hoher Qualität und international etabliert. Vielleicht kennt Ihr die Produkte bereits aus dem Drogeriemarkt?

Während des #durgolcoffeeweek gab es jeden Tag verschiedenen Challenges zu den Themen Kaffee und Kalk – jede Challenge war eine echte Herausforderung! Zunächst ging es um die Bohne, unterschiedliche Röstungen und die Verkostung dreier Espressi – wusstet Ihr, dass es bei einer Kaffee Verkostung ähnlich wie bei Wein um die Säure und den Körper geht? Kaffee schmeckt nicht immer nur kräftig, schokoladig oder cremig, sondern oft auch fruchtig, fein und weich.

Probiert es einmal aus – gießt Euch eine Tasse Kaffee auf oder macht Euch einen Espresso und nehmt zunächst einen Schluck. Wie schmeckt der erste Schluck? Gibt es fruchtige Noten oder Spuren von Gewürzen? Fühlt sich der Kaffee im Mund weich an oder fein? Bleibt der Geschmack oder verschwindet er?

 

Über die Qualität von gutem Kaffee

Die Qualität des Kaffees ist mir super wichtig – denn der Preisunterschied zwischen Billig-Kaffee und fair gehandelten Bohnen ist viel geringer als man denkt. Doch auch nach der Wahl der richtigen Bohnen gibt es einiges zu beachten. Wer es wirklich frisch mag für den führt kein Weg an Bohnen und einer Kaffeemühle vorbei. Denn gemahlener Kaffee verliert schnell an Aroma, Bohnen bleiben bis zu einer Woche frisch.

Die richtige Aufbewahrung von Kaffee

Am besten bewahrt Ihr die Bohnen in der Verpackung auf in der sie sich befinden und verschliesst sie mit einem Clip oder einer Kaffeeklammer und lagert sie an einem dunklen und trockenen Ort. Oder Ihr nehmt eine Kaffeedose, das geht natürlich auch. Kaffeebohnen gehören NICHT in den Kühlschrank (tatsächlich habe ich das ziemlich lange falsch gemacht), ihr könnt sie aber einfrieren, falls Ihr Eure Bohnen nicht innerhalb einer Woche verbraucht.

Für die perfekte Zubereitung ist natürlich auch der Mahlgrad, die Qualität des Wassers und die Auswahl der Maschine entscheidend – und super wichtig ist es, diese regelmässig zu reinigen und von Kalk zu befreien.

Richtig reinigen und entkalken mit durgol

Das regelmässige Entkalken von Maschine, Siebträger und Wasserkocher, je nachdem für welche Art der Zubereitung man sich entscheidet, ist super wichtig für den Geschmack des Kaffees. Kalk sieht nicht nur unschön aus, sondern verkürzt die Lebensdauer von Geräten und begünstigt das Wachstum von Bakterien, die so am Ende auch im frisch aufgebrühten Kaffee landen. Kalkbeläge führen außerdem zu einer schlechteren Wärmeübertragung und erhöhen den Energieverbrauch.

Viele greifen bei der Entkalkung zu Zitronensäure oder Essigessenz – diese haben jedoch einige entscheidende Nachteile, die mir bisher auch nicht bewusst waren. Aber am Ende der #durgolcoffeeweek hatten wir einen Kaffeeplausch und haben aus direkter Quelle viele spannende Informationen bekommen:

Zitronensäurehaltige Produkte bilden unlösliche Rückstände, die sich wie ein Schutzfilm über die Kalkablagerungen legen und nach und nach die Funktionsweise des Geräts beeinträchtigen. Essighaltige Produkte lösen Weichmacher aus den Kunststoffen, lassen Dichtungen verspröden und hinterlassen einen unangenehmen Geschmack. Eine Entkalkung mit durgol schont die Materialien und entfernt Kalk schnell und gründlich ohne Maschine oder Dichtungen anzugreifen. Dazu habe ich während der #durgolcoffeeweek ein Experiment gemacht, bei dem deutlich zu sehen war wie der Spezialreiniger von durgol den Kalk sanft, aber effektiv verkleinert (ein hartnäckiger Kalkwürfel wurde hier für mehrere Stunden in verschiedene Flüssigkeiten gelegt).

Auch die Reinigungs-Tabletten von durgol haben bei mir einen echten Aha-Moment ausgelöst. Neben der French Press, der Pour Over und meinem Wasserkocher habe ich auch noch eine Espressomaschine, die ich mit wiederverwendbaren Kapseln befülle. Gerade diese kleine Maschine muss regelmässig gereinigt werden – aber wie soll  man in alle Ecken kommen, in denen sich Kaffeeöle, Fette und Ablagerungen verstecken?

Hierfür gibt es jetzt die praktischen Reinigungstabletten von durgol. Die Reinigung ist sehr einfach, sowohl für Siebträgermaschinen als auch für Vollautomaten und Kapselmaschinen. Den Unterschied zu vorher merkt man übrigens sofort! Auch für die Reinigung der Siebträger sind die Reiningungs-Tabletten ideal. Mindestens zweimal im Monat sollte man seine Maschine mit den Reinigungs-Tabletten reinigen – für eine gute Funktionstüchtigkeit und echten Kaffeegenuss.

Kalk ist (k)ein Problem!

Kalk ist wohl in allen Haushalten ein Problem, es sieht unschön aus, Kalk verstopft die Leitungen der Kaffeemaschine, verlängert die Brühzeit und führt zu einer schlechten Wärmeübertragung. Für wirklich ALLE Kaffeemaschinen gibt es von durgol den Swiss Espresso Spezial-Entkalker. Auch hier ist die Anwendung sehr einfach und vor allem gibt es den Entkalker in vielen Drogeriemärkten – das umständliche Bestellen im Internet entfällt!

Warum das Entkalken der Maschine so wichtig ist? Kalk fördert nicht nur das Wachstum von Bakterien, sondern verstopft auch die Leitungen der Maschine, was sich auch auf die Brühtemperatur auswirkt. Bei niedriger Brühtemperatur können sich die rund 800 Kaffeeöle der Kaffeebohne nicht mehr richtig entfalten und der Geschmack wird beeinflusst. Und das möchte ja niemand. Es kommt eben auf viele Komponenten bei der Zubereitung von gutem Kaffee an!

Eure Maschine solltet Ihr alle drei Monate entkalken.

Am Besten den Termin fest in den Kalender eintragen, damit Ihr es nicht vergesst!

Darauf erst einmal einen Kaffee!

Guckt heute unbedingt auch bei Instagram vorbei – da gibt es für Euch zum Tag des Kaffees ein tolles durgol Produktpaket zu gewinnen! Ich drück Euch die Daumen!

Eure Ricarda

 

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