nach der #blogst14 – ein paar ganz ehrliche fakten über meinen arbeitsalltag im homeoffice

Jetzt ist sie vorbei, die #blogst14! Wahnsinn, dass immer alles, auf das man lange hinarbeitet ruck zuck vorüber ist. Ich leide immer noch ein bisschen unter #blogstweh und schlumpfe schon die ganze Woche etwas angeschlagen in meinem Homeoffice rum. Und daher dachte ich, ich zeige Euch heute mal mein Arbeitszimmer, in dem ich den größten Teil meines Tages verbringe. Ich hab es manchmal schon bei Instagram gezeigt und eigentlich ist es gar kein richtiges Arbeitszimmer, sondern unser altes Esszimmer. Nach dem Küchenumbau war der Raum etwas verwaist und obwohl wir die alten Möbel wieder rein gestellt haben und eigentlich dachten, wir würde den Raum das eine oder andere Mal wieder als Esszimmer nutzen, haben wir dies tatsächlich nicht ein einziges Mal getan. Also habe ich den Raum nach und nach in Beschlag genommen und arbeite darin. Das ist schön, weil ich den Raum so mag, weil es nicht weit bis in die Küche ist und auch nicht weit bis zur Haustür. Aber so ein Homeoffice hat auch seine Nachteile…

Mein Arbeitsalltag gestaltet sich so: Ich stehe morgens um 6 Uhr auf und dusche. Ich mache mir einen ersten Espresso, checke kurz meine Social Media Kanäle, decke den Tisch und wecke meine Familie. Wir frühstücken, lesen Zeitung, die Kinder und mein Mann verlassen das Haus. Ich räume schnell noch ein bisschen auf, schmeiße eine Waschmaschine an und setze mich dann an meinen Schreibtisch. Ich gucke kurz, was bei Facebook los ist, checke meine Twitter Timeline und gucke kurz bei Instagram rein. Dann beantworte ich Emails und arbeite bis zum Mittag an Projekt eins. Gegen elf Uhr mache ich mir einen Kaffee und esse dazu einen Keks. Das ist mein Morgenritual. Immer. Meist habe ich mittags ein Kind zu Hause, weil alle unterschiedliche Langtage haben. Ich koche also eine gesunde Kleinigkeit und mache Mittagspause. Danach checke ich wieder meine Social Media Kanäle, beantworte Mails, führe einige Telefonate oder skype mit Clara, schreibe Rechnungen,  mache Bilder oder was sonst noch so anliegt. Um 16 Uhr habe ich meine to-do-Liste abgehakt, ich gehe noch schnell einkaufen und mache Feierabend.

Hach, ja das wäre schön, oder? Nur noch zu toppen durch eine Haushaltshilfe, eine Köchin und eine Praktikantin.

SO, und jetzt verrat ich Euch, wie es wirklich ist!


Ich brauche morgens jede Minute – und wenn ich jede sage, dann meine ich auch jede. Ich stehe um sieben auf, wecke schnell die Kinder. Ich mache mir einen Espresso und gucke kurz in meine Social Media Kanäle. Wie wir es schaffen jeden Morgen in einer halben Stunde mit frühstücken, Brote schmieren und Zeitung lesen fertig zu sein ist mir ein Rätsel. Aber es funktioniert. Wenn endlich alle aus dem Haus sind, setze ich mich kurz mit einem zweiten Espresso an den Schreibtisch. Mal gucken, was bei Facebook, Twitter und Insta so los ist, bevor ich ins Bad husche. Irgendjemand hat so eine schicke schwarz-weiße Vase gepostet und nicht geschrieben von welcher Firma die ist. Ich hänge eine Stunde in diesem Internet rum um das rauszubekommen. Oh schon neun Uhr. Schnell ein paar Mails beantworten. Dann endlich mal einen richtigen Kaffee machen und den obligatorischen Keks dazu essen. Ich brauche Energie. In Form von Koffein und Zucker. Und die Leibniz Kekse esse ich total gerne. Und jetzt kommen sie auch noch schick verkleidet als Choco Black‘n White Keks daher. Die sind echt lecker. Und passen auch noch farblich zu den schwarz-weißen Accessoires auf meinen Schreibtisch. So, Energie ist wieder da, ich könnte weiter machen. Ups, ich bin ja immer noch im Schlafanzug und es ist schon 11 Uhr! Wo ist denn die Zeit geblieben? Es klingelt. Der Mann von der Energieversorgung will Gas und Strom ablesen. Und ich immer noch im Schlafanzug. Peinlich! Da brauch ich doch glatt gleich noch mal einen Keks. So, jetzt aber ran an Projekt eins. Facebook, Twitter, Insta aus und konzentriert arbeiten. Klappt ganz gut, bis ich auf die Uhr gucke und feststelle, dass es kurz vor eins ist. Huch, gleich kommt ein Kind nach Hause. Immerhin bin ich inzwischen angezogen, aber es gibt mal wieder Nudeln mit Buttersauce. Und zum Nachtisch einen Keks…

Ja. #soistdas. Im Homeoffice. Manchmal wünsche ich mir ein richtiges Büro. Dann aber auch wieder nicht. Und eigentlich kann ich ja überall arbeiten. Ich brauche nur Strom, einen Rechner, Internet, Kaffee uns Kekse. Dann läuft es. Mal gut, und mal nicht so gut.

Und wie sieht Euer Arbeitsalltag im Homeoffice so aus? :)

Werbung – dieser Blogpost ist in Zusammenarbeit mit Leibniz entstanden. Danke für die nette Zusammenarbeit und das zur Verfügung stellen von Energie in Form von Keksen!

60 Kommentare

  • Vor 2 Jahren

    Ich bin geschockt! Ich dachte, es läuft bei Dir immer nach Variante eins ab! ;-)))
    Darauf einen Keks!
    LG Bine

  • Vor 2 Jahren

    Es ist lustig. Ich arbeite auch von zuhause aus und mein Tagesablauf ist fast genauso!
    Schönen Gruß!
    Imma

  • Vor 2 Jahren

    Ha ha, kommt mir das vielleicht bekannt vor? Irgendwie? Nööö, garnicht;-) Wenngleich diese Rituale bei mir nur einmal die Woche stattfinden, an meinem Homeoffice Tag.

  • Vor 2 Jahren

    Zum Glück hab ich kein Homeoffice… Trotz ohne Kinder würde es bei mir vermutlich exakt genauso ablaufen ;-)
    Danke für deine erfrischende Ehrlichkeit, das beruhigt allgemein!

    Liebe Grüße,
    Maja

  • Vor 2 Jahren

    Liebe Ricarda, danke für diesen ersten Lacher des Tages. Und ich dachte schon: Wow, um 6 Uhr aufstehen, ist die aber organisiert und dann noch etwas Gesundes kochen. Das beruhigt mich ungemein, dass es bei Dir auch nicht anders läuft als in meinem Home-Office. Ich mache auch gerade 1000 andere Dinge, als die, die ich gerade tun müsste. Nur die Kekse fehlen noch… ;-) Liebe Grüße, Viola

  • Vor 2 Jahren

    Hahaha, liebe Ricarda, herzlich gelacht! Also beim zweiten Part, denn den ersten würde ich so auch nie hinbekommen. Meistens stehe ich um 7:30 Uhr völlig gerädert auf, weil ich wieder bis 2 oder 3 Uhr nachts gearbeitet habe. Schnelles Frühstück mit Kind und Mann (also die beiden, ich hab morgens noch keinen Hunger), die dann um 9 das Haus verlassen. Meistens merke ich dann erst wie knülle ich bin. Das heißt es folgen mindestens zwei doppelte Espressi, eine lange Dusche und ein wenig Grundprokrastination (wie z.B. grad eben meine Lieblings-Blogs lesen :)) Meistens mache ich dem DHL-Boten aber auch die Tür mit Handtuch-Turban auf dem Kopf auf. Man gewöhnt sich dran, nech? ;)

    Zwischen 9:30 und 15 Uhr ist dann diese große Blase, in der ich irgendwie versuche alles zu schaffen, bis ich meinen Sohn aus der Kita abhole. Achja, da ich meistens vergesse, ein anständiges Frühstück zu essen, stehen bei mir Kekse auch ganz hoch im Kurs.

    Liebst,
    Caro

  • Vor 2 Jahren

    Bei Variante A beschlich mich schon so ein leises bewunderndes und gleichzeitig in Frage stellendes „Nä!?!“. Variante B, es bleibt bei der Bewunderung. Ich befürchte, ich käme aus den Schlafklamotten gar nicht raus und würde nach der gefundenen Vase, noch nach den schönen Schuhen gucken, den Kühlschrank von unten putzen, mich muckelig bestätigt fühlen bei Artikeln über Prokastination… und dann verzweifelt feststellen, dass das Kekselager mal wieder schneller leer ist als geplant.

    Grmpf.

    Finde einen Satz der bei gleichbleibender Intention weniger abgedroschen klingt als „so schön bei Dir“!

    Leev Jröß ;) Minza

  • Vor 2 Jahren

    Oh wie schön, vielen lieben Dank für diesen ganz persönlichen Einblick in deinen Arbeitsalltag! Klingt nach dem, wo viele sein möchten – Homeoffice! Kann mir aber gut vorstellen, wie du es auch beschreibst, dass es manchmal in einem „richtigen“ Büro, das ausserhalb der eigenen vier Wände liegt, vielleicht einfacher ist in die Gänge zu kommen! Aber sehr sehr hübsch hast du es bei dir :-) Und bei deinem letzten Kommentar über den Hinweis deiner Zusammenarbeit mit Leibniz – da konnte ich mir ein Lächeln nicht verkneifen :)
    Liebe Grüße, Carla

  • Vor 2 Jahren

    wunderbar. so hier sitzend, im schlafanzug mit butterkeksen (immerhin vollkorn ) vor mir, liest sich das wunderbar. danke.

  • Liebe Ricarda..

    ..um 11 Uhr dem Postboten im Schlafanzug aufmachen – ja, das kann ich auch! Der allerbeste Grund, sich nur die schicksten Schlafanzüge zu kaufen ;-)

    So sehr ich meine Home-Office liebe, man braucht einfach auch ein ordentliches Pfund Disziplin dafür – um nicht in diesem Internet hängen zu bleiben. Und dann sind ja noch die anderen, die denken, man hat sowieso für alles Zeit – man ist ja schließlich zuhause!

    Ich hol mir jetzt einen Keks! Guter Plan!
    Und wünsch Dir immer genug Vorrat derselben in der Home-Office!

    Liebe Grüße,
    Katja

  • Vor 2 Jahren

    haha, ja, also irgendwie hast du schon recht. bei mir ist das ganz ähnlich. montags und freitags sind meine offiziellen home office tage. manchmal bin ich an diesen tagen unfassbar produktiv, setze mich pünktlich um neun an den schreibtisch, gehen zwischendurch fleißig eine riesige runde mit dem hund, versorge mich selbst mit tee und keksen, der mann hat im idealfall das mittagessen gekocht, ich sitze bis 18 uhr am schreibtisch, haue eine top mail nach der anderen raus und stehe um punkt sechs völlig selbstzufrieden auf und kümmere mich um wäsche/hund/staubsauger/essen etc etc.
    meistens ist das allerdings völlig anders. ich muss um neun uhr anfangen, also steh ich um halb neun auf, schnell essen und vor den schreibtisch werfen. ein bisschen arbeiten, dann eine dusche einschieben, mittags essen am schreibtisch, dann eine runde gassi mit hund (eher gehetzt als entspannt) und dann wieder am schreibtisch, weil ich mich vormittags so leicht hab ablenken lassen.
    ich glaub, wir leiden alle am selben problem. aber hey…so undiszipliniert man im home office auch manchmal ist, es ist eben doch schön, zuhause zu sein und die eigenen vier wände um sich zu haben. :-)
    liebe grüße, kathy

  • Vor 2 Jahren

    Ehrlich gesagt läuft es hier wie bei Punkt eins, ich dachte beim Lesen, Bingo, ist wie bei mir :-)) Aber es gibt auch Ausnahmen :-)
    LG
    Tinka

  • Anonymous
    Vor 2 Jahren

    …oh mein Gott….ich erkenne erschreckend viele Paralellen zur Variante 2….bitte erspare mir das stundenlange googeln nach deiner schönen schwarz – weiß Vase….würde mich sehr über einen Herstellernachweis freuen.
    Danke & liebe Grüße
    Rosa

    • Vor 2 Jahren

      Liebe Rosa, die Vase ist von House Doctor! Liebe Grüße, Ricarda

  • Vor 2 Jahren

    Oh man. Das wäre bei mir noch schlimmer. 10 Uhr aufstehen und um 15 Uhr feststellen das ich den Pyjama auch gleich anlassen kann =o) und jetzt fehlt mir doch tatsächlich ein Keks… Mist.

  • Vor 2 Jahren

    Wunderbar! Ich find mich total in Variante 1 wieder… haha. Also bis auf den Pyjama, den ich wirklich nur anhabe wenn ich krank bin, und der Vase the same here. Aber „Vase“ kann man ja genauso gut durch Schnittmuster, Stoff oder sonstwas ersetzen – und schon paßt es wieder vollkommen.
    Und die Frage mit dem Frühstück stelle ich mir auch sehr oft – schon großartig, was man schlaftrunken schon alles hinbekommt. Bei mir kommt erschwerend hinzu, daß die Kinder noch nicht alle selbständig heimkommen und ich somit schon Stammplätze im Bus hab. Aber auch da kann man das ganze Social Media Gedöns ja wunderbar abarbeiten.
    Und #blogstweh – volle Lotte!
    LG
    Katharina

  • Vor 2 Jahren

    Ein richtig schöner ehrlicher Post… Ich hab kein Homeoffice und eigentlich arbeite ich auch nicht mehr, habe aber gestern den lieben langen Tag im Netz verbracht ( ohne Leibnitz, dafür mit Keksen des Herrn K.).
    Heute habe ich nen Kater….
    LG
    Astrid

  • Vor 2 Jahren

    Soooo sympathisch – dein Arbeitsalltag gefällt mir sehr, denn das ist das Leben!

    Greetings & Love
    Ines

  • Vor 2 Jahren

    Ein toller Arbeitsplatz! Sieht richtig gemütlich aus.
    Aber ja, das mit dem Home Office ist so eine Sache… wer kennt das nicht!?

  • Vor 2 Jahren

    Ha ha, super geschrieben. Leider mache ich nur sehr selten Homeoffice-Tage, sitze aber dann fast jedes Mal bis Mittags im Schlafanzug am Schreibtisch :-)
    LG Angela

  • Vor 2 Jahren

    Mich überkam beim Lesen von Variante Eins fast eine intensive Lebenskrise. Ich habe nicht mal Kinder, studiere noch und sitze außer im Job nie in der Bibliothek. Danke für die Hoffnung, dass aus mir doch was werden kann, auch wenn ich gern mit Schlumihose, Kaffee und PC die Zeit vertrödel.
    Muss ich zum Arbeitszimmer nun auch was schreiben? Ich glaube du weißt was ich denke :)

  • Vor 2 Jahren

    Ich nehm Variante 2 – nur ohne Schlafanzug, dafür mit Kind den ganzen Morgen (na gut, sie schläft 2 Stunden, bevor die „Große“ wieder kommt). ;-)
    Liebe Grüße, Sonja

  • Vor 2 Jahren

    wundervoll!!! ich hab grad so gelacht!!!
    so war das früher auch bei mir… und dann bin ich eines Tages aufgestanden und habe beschlossen… das war´s jetzt… ich will alles anders haben.
    Jetzt steh ich morgens auf mach den ganzen Rödel hier, so lange die Familie frühstück (ja ohne mich, ich kann vor 8.30 Uhr eh nix essen) dusch ich mich und zieh mir was Schönes an. Ich zieh auch mal n kurzen Rock und hohe Schuhe im homeoffice an, ja!!! Dann werde ich immer gefragt, ob ich heute zum Kunden fahre ;-)
    Danach schmeiß ich die Bande aus dem Haus, das höchste der Gefühle was jetzt noch kommt: Ich mach ne Waschmaschine an oder die Spülmaschine. achja ok, die Betten mach ich noch. MEHR NICHT! Aufgeräumt wird am Abend, Wäsche aufgehängt auch und der Rest… ehrlich: der wird gemacht, wenn ich mal grad nix zu tun habe.
    Ich habe mir einfach mal vorgenommen, dass ich in meiner Zeit am Morgen arbeiten will und dazu gehört der Haushalt definitiv NICHT! ;-)
    Aber wie Du so schön sagst: ich kann überall arbeiten. Manchmal zieh ich mit meinem Laptop einfach an den Esstisch. Das ist auch fein, vor allem weil man dann beim Rausgucken eine andere Perspektive hat.
    Was mir aber im homeoffice definitiv fehlt ist der kreative Austausch mit anderen. Den brauch ich dringend und den hol ich mir viel zu wenig.
    Sonnige Grüße aus dem Norden.
    Martina.

    PS: Aber stylisch ist Dein Arbeitszimmer sehr. Das steht bei mir 2015 auf dem Plan. Endlich mal nur ein Raum für mich, wo keiner Musik übt und seine 1001 Sachen abstellt. Ein Raum, der nur mir gehört! ;-)

  • Vor 2 Jahren

    Hallo Ricarda,
    ich hab auch blogstweh….aber nicht weil ich da war und es vermisse, sondern weil ich nicht da war! Und ehrlich…ich weiß nicht was schlimmer ist!!!!!
    Erst hab ich glatt gedacht Du steht wirklich um 6 Uhr auf, denn alle Blogger, mit denen ich so schreibe, stehen ALLE ultra früh auf und haben auch noch Spaß dran! Ok, aber Variante zwei trifft es bei mir auch ganz gut. Oft frag ich mich „wo ist die Zeit bloss geblieben“ und „was hab ich denn jetzt in der Zeit eigentlich geschafft“ ;-)))
    Aber viel wichtiger für MICH…ich sehe Du hast auch einen Mac! Nach meinem derzeitigen Desaster mit meinem Windows-Laptop habe ich einen Umstieg geplant. Kannst Du mir dazu was sagen (raten, abraten, vorschlagen, empfehlen)?

    Liebe Grüße,
    Moni

  • Vor 2 Jahren

    Ach ja, das kenne ich auch. Daher habe ich mir auch ganz bewusst ein externes Büro gesucht, wo ich morgens spätestens um 9 Uhr starte. Denn dann muss ich bis dahin auf jeden Fall angezogen sein und schaffe auch sonst deutlich mehr. Für mich passt das so am besten. Mit Kindern ist das aber natürlich wieder ein ganz andere Schnack…

    Liebe Grüße an den Esstisch von
    Sandra

  • Vor 2 Jahren

    Da musste ich kaputtlachen, andererseits ist mir aber auch ein Stein vom Herzen gefallen, weil ich langsam dachte, weinn ich im meinen Homeoffice um 10 noch im Schlafanzug sitze und mich die Postfrau immerwieder drin erwischt, dass ich asozial bin und langsam einen „ordentlichen“ Job suchen sollte:-)

    • Vor 2 Jahren

      Haha, ordentlicher Job! Ja genau, so denkt der Gasmann sicher auch :)

  • Vor 2 Jahren

    Storytelling par excellence, liebe Ricarda! ;-) Ich liebe Dich dafür, dass Du die Variante 2 lebst. Genauso sieht es bei mir nämlich auch aus! Knuutsch!

  • Vor 2 Jahren

    Manchmal würde ich mir ja ein Homeoffice wünschen, aber dann hätte ich etwas „Angst“ vor dem steigenden Kekskonsum. Denn: Im Büro fühle ich mich schneller beobachtet ;-) Wahrscheinlich würde ich den halben Tag (mindestens) im Schlafanzug durch die Wohnung laufen …. ääähem, arbeiten meinte ich! Bei dir klingt es aber selbst in der ehrlichen Version 2 so, als bekämst du sehr viel auf die Reihe!! Choco Black’sn White sei dank ;-)

    Krümelige Grüße,
    Nina

  • Vor 2 Jahren

    Ist das schön zu lesen, dass Bloggerinen eben doch nicht alle perfekt und durchorganisiert sind.
    Liebe Grüße, Sybille

    • Vor 2 Jahren

      Wird doch überall nur mit Wasser gekocht :). Liebe grüße zurück, Ricarda

  • Vor 2 Jahren

    Super! Ich arbeite ja 100% in einer Marketingabteilung und danach bzw. am Wochenende mit meinem Nebengewerbe in meinem Homeoffice. Ich bin foh, dass ich mich einigermaßen im Griff habe und meine Arbeit immer ganz gut durch bekomme. Ich befürchte aber, wenn ich nur von zu Hause arbeiten würde, dann könnte ich mich auch von einigen Sachen ablenken lassen…
    Herzlichst Juliane

  • Vor 2 Jahren

    Liebe Ricarda: Danke für Deine Ehrlichkeit!!! Du sprichst mir sozusagen aus der Seele! Ich dachte wirklich ich wäre alleine und wenn ich manchmal um elf noch die Schlafklamotten an habe, beschleicht mich doch ganz leise ein schlechtes Gewissen – obwohl ich bis dahin schon sehr produktiv am Rechner war!
    Ich schicke Dir viele liebe Grüße nach Köln und hoffe das Blogstweh hält sich in Grenzen! Herzlichst Kathrin*
    PS: Ich habe komischerweise Blogstweh, obwohl ich gar nicht daran teilgenommen hab! ;-)

    • Vor 2 Jahren

      Liebe Kathrin, dann vielleicht im nächsten Jahr? Das würde mich freuen und dann können wir zusammen leiden! Viele Grüße, Ricarda

  • Vor 2 Jahren

    Genauso ist es!!
    Beim Lesen dachte ich erst: “ BOAH, die ist aber organisiert….“
    Aber dann musste ich auch schmunzeln und es hat mich sehr an mich selbst erinnert;)
    Danke für die ehrlichen Worte und Grüße aus dem sonnigen Südbayern
    Uschi

  • Vor 2 Jahren

    Super Post! Ich hab herzhaft gelacht als du geschrieben hast : „jetzt sag ich Euch, wie es wirklich ist“.
    Danke, das tat gut.
    Liebe Grüße aus der Pfalz!
    Susanne

  • Vor 2 Jahren

    Oh ja. So ist das! ;) Und nicht anders.
    Bin zwar mittlerweile in einem Angestelltenverhältnis, aber ich weiss noch genau wie es sonst ablief. Besonders dieses „Was-ist-das-und-wo-kann-ich-das-kaufen“ klaut mir auch heute noch die ein oder andere Stunde… (Dank der ganzen tollen Posts auf Instagram und Co. ;) ).
    LG Julia

  • Vor 2 Jahren

    Hee-hee. Version zwei kommt mir sehr bekannt vor. Ich träume aber von Version eins. Das werde ich aber auch nie so hinkriegen, wäre auch langweilig, oder?

  • Vor 2 Jahren

    Ein sehr schöner Beitrag. Ich musste doch sehr schmunzeln beim Lesen.
    Ich arbeite nicht von zu Hause, sondern in einem großen Büro. Ab und zu darf ich aber auch mal einen Tag von zu Hause arbeiten (z.B. an Karneval). Dann bin ich immer überrascht, wie viel Haushalt ich nebenher erledigt bekomme. Zumindest die Wäsche und ein bißchen Spülmaschine aus-/einräumen.
    Ab und zu wünsche ich mir, mindestens einen Tag in der Woche Home-Office machen zu können, aber ich glaube, das liegt auch daran, dass ich angestellt bin und nicht auf Aufträge angewiesen bin (die kommen ganz von alleine).

    LG
    Nika

  • Vor 2 Jahren

    Gut, dass es Nudeln gibt. Ich habe auch ein Homeoffice und Kinder zu Hause. Kann es sein, dass die Waschmaschine in Teil 2 gar nicht vorkam? Und die Spülmaschine? Und diese klitzekleinen Dinge, die stets für die Kinder zu erledigen oder zu besorgen sind?
    Ich widme mich jetzt wieder meinen Kindergeburtstagsvorbereitungen und kann dann hoffentlich noch ein wenig arbeiten.
    Mein Homeoffice liegt übrigens mittlerweile im Wohnzimmer. Da beneide ich dich um dein Esszimmer!
    LG mit #blogstweh (blogst14 – das war doch da, wo es das gesunde Frühstücksbuffet gab, das Mittagessen fertig auf dem Tisch stand und ich keine Spülmaschine ausräumen musste oder? Ein Hamburger Wunderland. )

  • Vor 2 Jahren

    Liebe Ricarda,

    bei Version 1 bekam ich schon ein ziemlich schlechtes Gewissen… Und dachte: ohman, ich muss echt an mir arbeiten :/ Was für eine RIESEN Erleichterung, als dann der Satz ‚SO, und jetzt…’kam!! ;D Sehr erfrischend und beruhigend!
    Und jetzt kann ich’s ja mal sagen: das mit dem Schlafanzug, das kann ich auch knallhart bis Abends durchziehen – upsi ;D

    Danke für den Beitrag und viele Grüße!
    Sunray

  • Vor 2 Jahren

    Oh ja. So ist das! ;) Und nicht anders.
    Bin zwar mittlerweile in einem Angestelltenverhältnis, aber ich weiss noch genau wie es sonst ablief. Besonders dieses „Was-ist-das-und-wo-kann-ich-das-kaufen“ klaut mir auch heute noch die ein oder andere Stunde… (Dank der ganzen tollen Posts auf Instagram un

  • Haha,beim Stromabnehmer würde ich wahrscheinlich noch rot werden, aber vor dem DHL Mann habe ich keine Geheimnisse… der beste Teil am Homeoffice ist die Joggingbuxe!

  • Susanne
    Vor 2 Jahren

    Hi vielen Dank für den ehrlichen Bericht! Ich arbeite ansich im Büro, kann mir aber durchaus mal den ein oder anderen Homeofficetag genehmigen und dann sind durchaus Paralellen zu entdecken. z.b. den Stromablesemenschen um 11Uhr im Nachthemd zu begrüßen; der einen dann nach dem Mottto mustert: wieder so ne Luxushausfrau die nicht arbeiten muss , während man selbst gerade seit Stunden über dem Businessplan schwitzt. Was ich an Homeofficetagen super finde ist einfach, dass keine Zeit auf dem Arbeitsweg verschwendet wird und dann man zwischendurch einfach unheimlich viel schafft, wie mal eben die Wäsche oder den Geschirrspüler anstellen, Dinge für die man sich ansonsten einen Abend freihalten muss. EIne Dauerlösung wäre das Homeoffice für mich persönlich allerdings nicht, da ich die direkte Interaktion mit meinen Kollegen sehr schätze- trotz allem technischen Fortschritts, eine Telefonkonferenz ersetzt halt meist nicht zu 100% ein persönliches Treffen….

  • Vor 2 Jahren

    Es tut gut zu merken, dass wir nicht alleine da stehen mit unseren schlumpfigen „Wir arbeiten ja von zu Hause“ – Outfits. Gut, dass Kinder und in unserem Fall auch die meist zu versorgenden Großeltern noch Rhythmus in den Arbeitstag bringen.
    Einen Unterschied zu Dir gibt es aber doch. Weil bei uns nicht nur am Rechner gesessen wird, sondern auch noch Alben, Bücher, Mappen und Schachteln hergestellt werden, belegen wir gerade mal wieder das halbe Haus mit unserem Chaos. Die „Werkstatt“ ist einfach aus allen Nähten geplatzt. Also, kein dran denken, dass wir so schicke Fotos präsentieren könnten.

  • Anonymous
    Vor 2 Jahren

    Variante 1 des Arbeitstages kam mir schon fast unheimlich perfekt vor. Variante 2 hört sich da schon wesentlich realistischer an. Sehr schön Deine Schilderung – erinnert mich fast ein bißchen an Bridget Jones. :-) Und die Kekse muss ich auch unbedingt probieren… Gruß aus GT von Anja

  • Vor 2 Jahren

    Liebe Ricarda,
    erst war ich geschockt, als ich Variante 1 gelesen habe. Mein Gedanke: Wie geht das?! Ich will auch!!!
    Daher beruhigt es mich doch ein bisschen, dass es eher Variante 2 ist. Bei mir kommen zum Glück keine Kinder dazu, die versorgt werden wollen, dafür aber ein zweiter Job, der NICHt im Homeoffice bearbeitet werden kann.
    Dazu kommt das winterliche Aufsteh-Problem, das sich auch mit Tageslicht-Wecker nicht so richtig lösen lässt. Von daher bewundere ich jeden, der wirklich strukturiert und auf Dauer im Homeoffice arbeiten kann. Ich glaube, für mich ist das nichts, was ich die nächsten Jahre machen will. UNd das, obwohl ich während des Studiums immer gesagt habe, mein Job MUSS Homeoffice anbieten, sonst wäre ich nicht zufrieden. Verrückt, wie sich manche Sachen ändern, nicht wahr?
    Liebe Grüße
    Julia

  • Vor 2 Jahren

    Als ich den ersten Teil gelesen habe, hatte ich schon ganz ein schlechtes Gewissen, dass ich noch im Schlafanzug war ;-) super Post, und ausserdem ist dein Homeoffice wuuuunderschön eingerichtet :-)

  • Vor 2 Jahren

    Huhu!
    ….KREISCH…. ich dachte beim ersten Teil ja auch direkt: cool, ist die Frau geil organisiert…. und ich? Puh…. ich bin aber sehr beruhigt, dass es anderen Heimwerkern ja offensichtlich ähnlich geht wie mir! Ich habe aber für mich jetzt eine alternative Variante entdeckt…. das Coworking! Zweimal in der Woche gehe ich frisch geduscht und mit meinem Rechner bewaffnet gegenüber ins Coworking- Loft. Dort sitze ich mit anderen Freiberuflern, arbeite sehr konzentriert, kann mic auch mal austauschen und mit netten Menschen die Mittagspause verbringen. Die anderen Tage verbringe ich ja auch alleine in meinem Atelier und mich zu Hause zum Schreibkram zu motivieren war nicht immer ganz einfach! Jetzt freu ich mich auf meine Bürotage OHNE Schlafanzug ;)

  • Vor 2 Jahren

    just blogwalking.. Nice post and have a nice day :)

  • Vor 2 Jahren

    Bin ich froh, dass ich nicht alleine bin! Ich weiß ja nicht, ob ich nicht mehr Zeit im Schlafanzug verbringen würde als angezogen, hätte ich nicht zwei tage in der Woche an denen man mich im Büro sehen will XD

  • Vor 12 Monaten

    :-)
    Netter Artikel, hat mich zum Schmunzeln gebracht – auch wenn ich mich sonst nicht auf Frauenblogs rumtreibe*wegduck
    Bin im Auftrag meiner Frau in der Szene unterwegs, jaja homeoffice…
    Wir dachten vor einigen Jahren auch das sei eine gute Idee und nun hängen wir beide täglich 10h da drin, aber zumindest verbringt man Zeit mit äh nebeneinander.

Ich freue mich über einen Kommentar!

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