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Erstmal möchte ich Euch DANKE sagen! Schon so viele Leser nach so kurzer Zeit. Ich freu mich das Ihr mich verfolgt! Dafür gibt es Teil 2 der MiniSerie mit 100 unwichtigen Dingen über mich. In den heutigen 25 geht es ums Essen und Trinken. Morgens trinke ich als erstes einen Espresso. Sonst geht gar nix. Ich bestelle nie Fruchteis. Ich mag lieber Sekt als Bier.

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Am Samstag findet in Köln im Rahmen der c/o pop der Design-’Super Markt’ statt. Von 12 -20 Uhr gibt es auf dem Platz vor der Oper allerhand zu entdecken. Viele Labels aus Köln, Berlin, dem Ruhrgebiet, dem Saarland und Amsterdam werden da sein und Mode, Accesooires, Musik und Bilder zeigen. Und für Pänz gibt es die c/o Pänz! Der Wetterbericht ist vielversprechend!

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schwarz Lampe: House Doctor, Stuhl: manufakturplus, Vase: Norman Copenhagen rot Lampe: Ikea, Stuhl: Rondo, Vase: Menu gold  Lampe: Koziol, Stuhl: Vitra, Vase: butlers Heute heißt es noch einmal Daumen drücken für die Mannschaft in Südafrika. Und da sie gewinnen werden, hier ein paar Anregungen wie Ihr Eure Quadratmeter mit schwarz-rot-goldenen Lampen, Stühlen und Vasen bis zum nächsten Spiel noch verschönern könnt. Ich wünsch Euch viel Spaß heute abend!

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Dieses traumhafte Haus steht auf der dänischen Insel Fünen. Es wurde 1908 gebaut und vor kurzem bunt und fröhlich renoviert. Die Möbel sind fast alle weiß. So lassen sich Kissen, Decken und Accessoires, hier unter anderem von Designers Guild, Pakhuis Oost, taj Wood & Scherer und One World Trade, immer wieder variieren. Genießt die Bilder! Ich schwinge gedanklich schon einen weißen Pinsel und kaufe bunte Accessoires.

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Heute starte ich mal eine kleine MiniKolumne. Lauter unwichtige Dinge über mich. Gesehen und mit Genehmigung „geklaut“ bei Caro von Sodapop. In den ersten 25 geht es um Film und Fernsehen. Die erste Serie die ich gesehen habe war „Salto Mortale“. Mein erster Kinofilm war „Bambi“. Davon hatte ich ein jahrelanges Trauma, ich habe ihn erst ungefähr 30 Jahre später noch einmal gesehen.

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Ja, Ihr lagt richtig, ich war in Belgien, aber nicht in Brüssel, sondern in Antwerpen. Eine tolle Stadt, in der ich bestimmt nicht das letzte Mal gewesen bin. Zumal ich trotz drei Tagen Zeit doch die ein- oder andere Sehenswürdigkeit wegen der ganzen tollen Mode- und Einrichtungsgeschäfte links liegen lassen musste. Immerhin bin ich spät am Abend durch das hässliche und menschenleere Diamantenviertel gelaufen, habe auf dem Grote Markt das Rathaus in der Abendsonne bewundert, Friten bei „Fritkot Max“