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Belgien

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  Diese kleinen Fluchten aus dem Alltag sind ja unbezahlbar. Einfach einen Tag frei nehmen und in ein anderes Land reisen, das geht in meinem Fall  schnell so eben weil es von Köln ja nicht weit bis nach Holland und Belgien ist. Ich bin schneller in Antwerpen und Amsterdam als in Hamburg und Berlin – verrückt und toll, weil Städtefeeling in einem anderen Land gleich so ganz anders ist.

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Rewind – Ecodesign. Das ist ein toller Laden in Antwerpen, in dem es Möbel, Lampen, Accessoires, Textilien, Literatur und Kunst zu kaufen gibt, die Ökologie und Ästhetik gerecht werden. Rewind arbeitet mit Designern aus ganz Europa zusammen, um anzubieten, was aus recycelbarem Material, Fairtrade, mit möglichst wenig Material, energiesparend oder mit Materialien aus der Region hergestellt wurde. Ein tolles Konzept, ein wirklich schöner Laden, der sicher auch einige Anregungen gibt, aus Dingen die wir noch zu Hause haben etwas Einzigartiges herzustellen.

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Vor zwei Jahren war ich mit drei Freudinnen in Brüssel. Es war ein Geburtstagsgeschenk, dass wir vier einen gemeinsamen Tag inklusive Fahrt mit dem Thalys dort verbrachten. Mit Croissants und Milchkaffee ging es morgens um sechs Uhr los. In Brüssel angekommen ließen wir uns treiben, schlenderten am Justizpalast vorbei Richtunge Parc de Bruxelles, bestaunten den Grand Place, assen Pommes Frites auf den Stufen der Börse, tranken Kriek, belgisches Bier mit Kirschgeschmack, und suchten das Manneken Pis (welches wirklich klein ist).

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Hat es tatsächlich geschneit? Bei Euch auch? Der Frühling will uns wohl an der Nase herumführen! Aber es kann nicht mehr lange dauern, bis es wieder wärmer wird und Sonne und blauer Himmel wieder Lust auf einen Ausflug machen. Dann solltet Ihr unbedingt einmal nach Tongeren in Belgien fahren. Jeden Sonntag findet hier der größte Flohmarkt Belgiens statt. Das Angebot ist wirklich riesig, es reicht von echten Antiquitäten bis hin zu schönen Retrosachen.

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Ja, Ihr lagt richtig, ich war in Belgien, aber nicht in Brüssel, sondern in Antwerpen. Eine tolle Stadt, in der ich bestimmt nicht das letzte Mal gewesen bin. Zumal ich trotz drei Tagen Zeit doch die ein- oder andere Sehenswürdigkeit wegen der ganzen tollen Mode- und Einrichtungsgeschäfte links liegen lassen musste. Immerhin bin ich spät am Abend durch das hässliche und menschenleere Diamantenviertel gelaufen, habe auf dem Grote Markt das Rathaus in der Abendsonne bewundert, Friten bei „Fritkot Max“